Keramik- und Konstruktionsplätze für Ihr Dentallabor
Korpus mit eigenem Fach für die Vakuumpumpe, darüber der beste Platz für den Ofen, Schubladen in Breiten und Höhen für Keramikmassen. Vom Einzelplatz bis zur durchgehenden Keramikzeile – aus eigener Fertigung.
Geplant für das, was am Platz passiert
Ein Keramikplatz wird nicht um die Absaugung herum gebaut, sondern um Ofen, Vakuumpumpe und Massen. Deshalb steht an jedem Schichtplatz ein Korpus: die Pumpe geschlossen im untersten Fach, darüber die Fläche, auf der der Ofen am besten steht. Was dazwischen liegt, ist auf Keramikmassen ausgelegt.
Am Konstruktionsplatz gilt dieselbe Logik mit anderer Ausstattung – bis hin zum Rechner, der im Schrank verschwindet, und zur Zeile für die Fräsmaschine mit eingebautem Techniktisch. Wir fertigen beides selbst: als Einzelplatz, als durchgehende Keramikzeile oder als Block für mehrere Techniker, Keramik- und Konstruktionszonen auch in einer Zeile verbunden. Arbeitsplatte und Dekor sind dieselben wie bei unseren Techniktischen und Gipstheken, damit die Einrichtung im ganzen Labor zusammenpasst.
Woran es im Keramikbereich meistens hakt
Der Ofen steht im Weg
Weil beim Einrichten niemand eine Fläche dafür vorgesehen hat, landet der Brennofen mitten auf der Schichtfläche – und nimmt genau den Raum weg, den man beim Verblenden braucht.
Konstruieren am improvisierten Platz
Der Rechner steht auf einem Beistelltisch, der Monitor zu tief, die Kabel liegen offen. Für gelegentliche Arbeit reicht das – für den Alltag nicht.
Licht, das die Farbe verfälscht
Eine nachträglich angeklemmte Leuchte sitzt selten dort, wo sie sitzen müsste. Beim Verblenden entscheidet das über das Ergebnis.
Beispiele aus eingerichteten Laboren
Vom Einzelplatz über den kompletten Schichtraum bis zum Konstruktionsplatz und zur Fräszeile – die Möbel entstehen in unserer eigenen Fertigung.
3er Keramikblock
4er Keramikblock mit Absaugung
Schichtraum
Schichtplatz mit Funktionszeile
Keramikzeile
Konstruktionsplatz
Konstruktionsplatz mit Scannerfläche
Fräszeile mit integriertem Arbeitsplatz
Wo im Labor stehen Ihre Schicht- und Konstruktionsplätze? Beides sind saubere Plätze – Keramik darf keinen Staub abbekommen, ein verstaubter Scanner liefert falsche Daten. Wo sie hinkommen, klären wir mit Ihnen in der Planung.
Kostenlose Erstberatung +49 (0) 2624 94 94 199Woraus wir Ihren Arbeitsplatz bauen
Dieselbe Arbeitsplatte und dieselben Dekore wie bei unseren Techniktischen und Gipstheken – damit die Einrichtung im ganzen Labor zusammenpasst.
Korpus: Pumpe unten, Ofen darüber
An jedem Schichtplatz steht ein Korpus. Im untersten Fach, geschlossen, sitzt die Vakuumpumpe – nicht auf dem Boden und nicht auf der Arbeitsfläche. Darüber liegt die Fläche, auf der der Ofen am besten steht – ein Oberboard ist dort nicht Standard, lässt sich aber nach Bedarf mit einplanen. Höhe, Belastung und Anschluss planen wir dafür ein.
Schubladen für Massen und Flüssigkeiten
Breiten und Höhen sind auf Keramikmassen, Fläschchen und Anmischflüssigkeiten ausgelegt – genug Stauraum für ein komplettes Massensortiment. Vollauszüge, Einlagen nach Bedarf.
Steckdosen, Druckluft, Leuchte – ganz nach Bedarf
Serienmäßig ist davon nichts verbaut, und das mit Absicht: Wie viele Steckdosen Sie brauchen, wo die Druckluft hin soll und ob eine Arbeitsleuchte dazukommt, ist in jedem Labor anders. Sagen Sie es uns vor der Planung – dann sitzt hinterher alles dort, wo Sie danach greifen.
Absaugung, wenn Sie dort ausarbeiten
Einige Techniker arbeiten die Keramik am selben Platz aus. Dafür lässt sich eine Absaugung integrieren – sagen Sie es uns vor der Planung, dann sitzt sie richtig.
Arbeitsplatte
Compactplatte (HPL) in verschiedenen Dekoren oder Echtholz-Buche. Kanten und Ausschnitte fertigen wir nach Ihrem Grundriss.
Konstruktionsplatz mit Rechner im Schrank
Eine eigene Arbeitshöhe für Maus und Tastatur, dazu Fläche für Scanner und Eingabegeräte. Der Rechner steht dabei im Korpus – eine Öffnung auf der Rückseite hält ihn mit Luft versorgt und nimmt alle Kabel auf.
Was wir am Keramikplatz anders machen
Saubere Plätze, sauber geplant
Keramik und Scanner vertragen keinen Staub. Deshalb planen wir diese Plätze mit Abstand zu Ausarbeiten, Fräsen und Gipsbereich – und die Absaugung dort, wo doch Staub entsteht.
Schichten und Konstruieren in einer Zeile
Beide Platzarten brauchen unterschiedliche Arbeitshöhen – und lassen sich trotzdem in einer Zeile zusammenfassen: mit einer Stufe, so wie wir es empfehlen, oder durchgehend auf einer Höhe, wenn Ihnen das einheitliche Bild wichtiger ist.
Vom Einzelplatz bis zum Schichtraum
Ein Platz, eine durchgehende Keramikzeile oder ein Block für mehrere Techniker – dieselbe Bauweise, nur in der Größe, die Ihr Labor braucht.
Der Ofen hat seinen Platz
Die Fläche über dem Korpus ist als Stellplatz für den Ofen ausgelegt, Höhe und Belastung sind darauf abgestimmt. So steht er griffbereit neben dem Schichtplatz – er nimmt keine Schichtfläche weg, und niemand muss zum Brennen durchs Labor laufen.
Ein Laborbild, keine Sammlung
Dieselbe Arbeitsplatte und dieselben Dekore wie bei unseren Techniktischen und Gipstheken. Auch wenn Sie später erweitern, passt es zusammen.
Direkt vom Hersteller
Eigene Produktion, kein Zwischenhändler. Kurze Wege, direkte Absprachen – und ein Aufbau, der über Jahre auf die Schichtarbeit im Dentallabor abgestimmt wurde.
Häufige Fragen zu Keramik- und Konstruktionsplätzen
Worin unterscheidet sich ein Schichtplatz von einem Techniktisch?
Ein Techniktisch ist um die Absaugung herum konstruiert – sie bestimmt Tiefe, Knieraum und Anordnung der Schübe. Ein Schichtplatz ist um das geplant, was beim Verblenden gebraucht wird: ein Korpus mit der Vakuumpumpe im untersten Fach und der Ofenfläche darüber, Schubladen in Breiten und Höhen für Keramikmassen und ausreichend Arbeitstiefe. Eine Arbeitsleuchte gehört nicht zum Lieferumfang, lässt sich aber mitbestellen und dann gleich richtig einplanen. Einige Techniker arbeiten die Keramik am selben Platz aus – dann integrieren wir dort zusätzlich eine Absaugung. Beide Arbeitsplatzarten lassen sich in einer Zeile durchgehend verplanen.
Kann ich einen Brennofen direkt auf die Arbeitsplatte stellen?
Ja – genau dafür ist der Korpus da: Die Vakuumpumpe sitzt geschlossen im untersten Fach, darüber liegt die Fläche, auf der der Ofen am besten steht. Arbeitshöhe und Belastung stimmen wir darauf ab. Steckdosen sind am Schichtplatz nicht serienmäßig verbaut – sagen Sie uns, wo Sie welche brauchen, dann rüsten wir sie auf.
Lässt sich ein CAD/CAM-Arbeitsplatz mit einem Schichtplatz verbinden?
Ja. Die beiden Zonen brauchen unterschiedliche Arbeitshöhen – am Bildschirm mit Maus und Tastatur wird niedriger gearbeitet als beim Schichten. Wir bauen die Zeile deshalb mit einer Stufe, oder auf Wunsch durchgehend auf einer Höhe, wenn Ihnen das einheitliche Bild wichtiger ist. Fläche für Monitor, Eingabegeräte und Scanner planen wir mit ein. Der Rechner steht dabei im Korpus: Eine Öffnung auf der Rückseite hält ihn mit Luft versorgt und führt alle Kabel ab.
Wo im Labor sollten Schicht- und Konstruktionsplätze stehen?
Möglichst weit weg von den staubigen Arbeiten. Beides sind saubere Plätze: Keramikmassen dürfen nicht mit Staub in Berührung kommen, und ein Scanner, auf dem sich Staub absetzt, liefert verfälschte Daten – darauf wird dann weiter konstruiert. Ausarbeiten, Fräsen und der Gipsbereich gehören deshalb nicht unmittelbar daneben. Wo die Plätze genau hinkommen, klären wir in der Planung mit Ihnen. Und wenn Sie die Keramik am selben Platz ausarbeiten, planen wir dort eine Absaugung ein, die den Staub an der Quelle fasst.
Welche Arbeitshöhe ist die richtige?
Am Schichtplatz und am Konstruktionsplatz ist sie nicht dieselbe – am Bildschirm mit Maus und Tastatur wird niedriger gearbeitet als beim Schichten. Die Höhe ist dabei auf die Arbeit ausgelegt und bewusst nicht auf eine einzelne Person zugeschnitten, damit der Platz über Jahre passt, wer auch immer daran arbeitet. Maßgeblich ist außerdem, ob überwiegend gesessen oder gestanden wird. Stehen beide Platzarten in einer Zeile, empfehlen wir eine Stufe – wer das einheitliche Bild vorzieht, bekommt die Zeile durchgehend auf der Höhe des Schichtplatzes. In der Erstberatung nehmen wir das auf.
Passen die Schichtplätze zu meinen vorhandenen Möbeln?
In der Regel ja. Wir fertigen selbst und arbeiten mit denselben Dekoren, Fronten und Arbeitsplattenmaterialien wie bei unseren Techniktischen und Gipstheken. Wenn Ihr Bestand von einem anderen Hersteller stammt, gleichen wir Höhe, Tiefe und Dekor so weit wie möglich an – dafür schauen wir uns den Bestand vorher an.
Ihren Keramikbereich planen lassen
Ob einzelner Keramikplatz, durchgehende Keramikzeile oder kombinierter Konstruktionsarbeitsplatz – wir planen und fertigen nach Ihrem Grundriss. Die Erstberatung ist kostenlos und unverbindlich.
oder per E-Mail an info@dent-atek.de
Ihr Ansprechpartner: Alper Türkeri
Inhaber & Laborplaner